Die digitale Simulation bildet die Grundlage für die virtuelle Validierung technischer Bauteile und Baugruppen. Der Prozess des Scan-to-Simulation ermöglicht es, reale Geometrien hochpräzise zu erfassen und in numerische Modelle für die Finite-Elemente-Methode (FEM) oder Computational Fluid Dynamics (CFD) zu überführen. Im Gegensatz zu idealisierten CAD-Daten berücksichtigt das 3D-Scanning reale Fertigungstoleranzen, Verzug oder Verschleiß, wodurch Simulationen eine deutlich höhere Aussagekraft gewinnen. Scankraft bietet für diesen Workflow abgestimmte Hardware-Lösungen von Herstellern wie Shining 3D oder Artec sowie spezialisierte Software wie Geomagic zur effizienten Netzoptimierung und Flächenrückführung an. Als ganzheitlicher Anbieter unterstützt Scankraft Unternehmen zudem durch Dienstleistungen bei der Aufbereitung simulationsfähiger Daten.
Typische Anwendungen
- Erstellung detaillierter Simulationsmodelle auf Basis physisch existierender Prototypen.
- Untersuchung von Strukturmechanik und Strömungsverhalten unter Berücksichtigung realer Bauteildeformationen.
- Validierung von CAD-Simulationsergebnissen durch den Abgleich mit realen Scandaten im Betriebszustand.
- Optimierung von Bauteilgeometrien zur Reduzierung von Spannungsspitzen oder zur Verbesserung der Aerodynamik.
































